E wie…

   Einschulung

Neue Erstklässler und ihre Eltern begrüßen wir immer am zweiten Schultag nach den Sommerferien mit einem Gottesdienst und einer kleinen Einschulungsfeier an unserer Schule. Während die „I-Männchen“ den ersten Unterricht erleben, werden die Eltern in der Zwischenzeit vom „Frühstücksclub“ mit Kaffee und Kuchen willkommen geheißen.

     Eislaufen

Einmal im Schuljahr (während des Winters) fahren alle Klassen zum Eislaufen in die Maxipark-Eishalle. Der Ausflug wird von Herrn Schulze organisiert.

     Elternabende/Klassenpflegschaft

Bei den Elternabenden, die innerhalb der ersten 4 Wochen des neuen Schuljahresstattfinden, werden die Eltern von der Klassenlehrerin über die Inhalte des kommenden Schulhalbjahres informiert, Ausflüge werden abgestimmt, Elternmitarbeit besprochen und weitere wichtige Themen geklärt. Außerdem werden die Elternvertreter für die Schulpflegschaft gewählt. Die Eltern sollten diese Möglichkeit der Beteiligung nutzen und sich einbringen.

   Elternsprechtage

Regelmäßig finden am Ende des ersten Schulhalbjahres die Elternsprechtage statt. Hierzu laden die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer die Eltern schriftlich ein. Die Einladung erfolgt mindestens sieben Tage vor dem Termin. Für die Gespräche werden Ihnen jeweils Zeiten am Vormittag, Nachmittag bzw. Abend angeboten.

Die Elternsprechtage für die 4. Klassen finden bereits Ende November statt.

     Erkrankungen

Bitte berücksichtigen Sie, dass Kinder mit Erkrankungen nicht in die Schule kommen sollten. Sie gefährden nicht nur ihre Mitschüler, sondern evtl. auch schwangere Lehrerinnen. Es sollte klar sein, dass die Lehrerinnen und Lehrer die Aufsicht über ein krankes Kind nicht neben der Gestaltung des Unterrichts und der Aufsicht über eine Klasse leisten können.

Daher müssen Sie auf jeden Fall eine Telefon- oder Handy- Notruf-Nummer angeben, unter der sie immer erreichbar sind.

Erkrankt ein Kind während der Schulzeit, werden die Eltern informiert, die ihr Kind abholen müssen, um mit ihm zum Arzt oder nach Hause zu fahren.

Im Krankheitsfall eines Kindes teilen Sie uns dies am ersten Krankheitstag möglichst bis 8 Uhr telefonisch mit. Da unser Büro nur selten besetzt ist, sprechen Sie Ihre Nachricht auf den Anrufbeantworter. Wir halten Ihren Anruf in einer Telefonliste fest, sodass er auch für den nächsten Tag noch seine Gültigkeit behält. Auch ein Geschwisterkind kann mit der Meldung beauftragt werden, jedoch bitte kein fremdes Kind! Ab dem dritten Krankheitstag benötigen die Klassenlehrerinnen eine schriftliche Entschuldigung.

F wie…

     Feueralarm

Zwei Mal im Jahr wird ein Probealarm durchgeführt. Der erste Alarm ist angekündigt, der zweite unangekündigt (die Feuerwehr ist anwesend).

Die Fenster aller Räume im Gebäude werden geschlossen. Die Zeit der Evakuierung des Gebäudes wird gestoppt. Die Klassen begeben sich schnell und geordnet auf ihren Fluchtwegen aus dem Gebäude. Fluchtwege sind auf den Aushängen in Schulgebäude ausgewiesen. Alle sammeln sich auf dem Sammelplatz auf dem Schulhof (zwischen dem Tor zum Parkplatz und der Giebelwand der Turnhalle.

Lehrkräfte haben eine Liste der Klasse dabei, um die Vollständigkeit der Klassen überprüfen zu können.

Über jeden Feueralarm wird Protokoll geführt. Das Protokoll wird im Sekretariat abgeheftet.

     Feste

Feste und Feiern sind neben dem Lernen ein wichtiger Bestandteil unseres Schulalltags. Sie orientieren sich am Jahreskreis und am Kirchenjahr. Diese können sowohl im Unterricht thematisiert als auch in das gemeinsame Schulleben eingebunden werden.

Wir feiern beispielsweise die Einschulung, Weihnachten, Karneval, Ostern, die Verabschiedung der Viertklässler, Klassenfeste u.v.m.

     Fördern und Fordern

Da die Grundschule eine Schule für alle Kinder ist, haben wir es mit einer großen Vielfalt an Begabungen, Interessen und Fähigkeiten zu tun. Die SuS sollen gefördert und gefordert werden. Förderung bedeutet, dass Lernrückstände und besondere Schwierigkeiten beim Lernen aufgearbeitet werden, aber auch Begabungen weiter gefördert werden.
Um dieser Vielfalt gerecht zu werden, haben sich unsere Kolleginnen darauf geeinigt, ein Förderband einzurichten. Dazu werden die SuS in Kurse, auch jahrgangsübergreifend, eingeteilt, in denen sie entsprechend ihrer Lernschwierigkeiten bzw. Neigungen zusätzlich lernen und üben können.
Außerdem halten wir die Leistungsentwicklung eines jeden Kindes in Förderplänen fest, damit mögliche Defizite schnellstmöglich behoben werden können. Ebenso werden besondere Stärken festgehalten

     Förderverein

Der Förderverein unserer Schule unterstützt das Schulleben durch tatkräftige Mitarbeit und großzügige Sachspenden, deren Höhe von den geleisteten Mitgliedsbeiträgen in Höhe von 12,-- € pro Jahr abhängt. Alle Eltern sind herzlich eingeladen, sich in dieser Form an der Gestaltung des Schullebens zu beteiligen.

     Fotografien

Mit dem Schulbeginn erhalten Sie ein Formular, auf dem Sie bestimmen können, ob ihr Kind fotografiert werden darf oder nicht. Die Fotos werden dann beispielsweise auf der Homepage oder im Schulgebäude zu sehen sein. Namen werden niemals dazu veröffentlicht. Zudem wird einmal im Jahr wird eine Fotomappe (Einzelbilder, Klassenfoto) vom Fotostudio Vollmer von den Kindern erstellt.

     Frühstücksclub

Ab 7:30 besteht für alle Kinder die Möglichkeit in der Schule zu frühstücken. In einer gemütlichen Atmosphäre können die Kinder gut und ohne Hunger in den Schulalltag starten. Da dieses Angebot durch Eltern organisiert und durch Spenden finanziert wird, ist es für die Kinder kostenlos.

G wie…

     Ganztag

Derzeit nutzen ca. 50 Kinder das Betreuungsangebot des Offenen Ganztages. Nach dem gemeinsamen Mittagessen gibt es eine Hausaufgabenbetreuung, sowie verschiedene Freizeitangebote (siehe Offener Ganztag).

     Gemeinsames Lernen (GL)

Der Leitspruch der Talschule (Wege entstehen dadurch, dass man sie geht) gilt auch für das Konzept des Gemeinsamen Lernens an der Talschule. Die Wege, die die Kinder beim Lernen gehen, sind so unterschiedliche wie die Kinder selbst. Die sonderpädagogische Förderung soll Kindern mit Lernbeeinträchtigungen im Gemeinsamen Lernen darauf vorbereiten erfolgreich und selbständig ihr Leben in der Gesellschaft zu bewältigen.

Das Gemeinsame Lernen ist nicht nur für Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf entwicklungsfördernd, sondern auch für alle anderen Kinder. Die soziale Kompetenz wird im gemeinsamen Lernen bei allen Kindern gesteigert.

H wie…

     Hausaufgaben

Hausaufgaben sind Aufgaben für Kinder. Sie lernen dabei, selbständig zu arbeiten, zu üben oder sich auf den Unterricht vorzubereiten. Viele Eltern wollen ihren Kindern bei den Hausaufgaben helfen. Das ist verständlich, erschwert es dem Kind möglicherweise aber, selbstständig zu werden. Hinzu kommt, dass die Lehrkraft den Eindruck gewinnt, die Kinder könnten etwas allein, was sie in Wirklichkeit nur mit Hilfe der Eltern geschafft haben. Das kann sich zum Nachteil der Kinder auswirken. Die Zeit für die Hausaufgaben in den Klassen 1 und 2 sollte 30 Minuten, in den Klassen 3 und 4 eine Stunde nicht übersteigen, es sei denn, die Kinder sind von einer besonders anregenden Aufgabe so gefangen, dass sie aus eigenem Antrieb noch weiter daran arbeiten wollen. Die noch zur Verfügung stehende Zeit kann zum Beispiel für Kopfrechenübungen oder zum Lesen genutzt werden.

Seit dem zweiten Halbjahr des Schuljahres 2013/2014 wird an der Talschule der Hausaufgaben-Wochenplan genutzt. Die Kinder bekommen montags die gesamten Hausaufgaben der Woche. Dieser Plan ist so konzipiert, dass die Kinder zwei Aufgaben am Tag bearbeiten können. Falls es an einem Tag zeitlich eng wird, können die Kinder flexibel und frei entscheiden die Aufgaben an einem anderen Tag zu erledigen. So können sie in ihrer Selbstständigkeit gefördert werden.

     Hausmeister

Unser Hausmeister ist Herr Kleine-Horst. Der Hausmeister ist in der Regel zwischen 07:30 Uhr und 09:30 Uhr und von 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr in der Talschule anwesend.

     Hausschuhpflicht

Aufgrund des Sandspielplatzes besteht für alle Kinder unserer Schule die Pflicht, in den Klassen Hausschuhe o.ä. zu tragen. Diese Maßnahme war notwendig geworden, da unsere Klassen nur noch alle 2 Tage geputzt werden. Außerdem fühlen die Kinder sich mit leichterem Schuhwerk im Unterricht wohler.

Nach dem Unterricht müssen die Hausschuhe in dafür vorgesehene Regale gestellt werden, damit die Flure ohne Behinderung geputzt werden können.

     Hitzefrei

Steigt das Thermometer im Sommer in den Klassenräumen auf mehr als 27 Grad Celsius, wird das Arbeiten unerträglich. An solchen Tagen könnte es evtl. zu Unterrichtskürzungen kommen. OGS-Betreuung findet aber auf jeden Fall statt.