I wie…

     Inklusion

Im Rahmen der Inklusion besteht auch in der Talschule die Möglichkeit Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam zu unterrichten. Um die Kinder mit Behinderung bestmöglich zu unterstützen, stehen uns Inklusionskräfte zur Seite, die die Kinder im Schulalltag begleiten und ihnen Hilfestellungen geben. (s. G wie... GL)

J wie…

     Jeki -Jedem Kind ein Instrument


In Kooperation mit der Musikschule Hamm können Kinder der Talschule ab dem zweiten Schuljahr ein Instrument lernen (z.B. Klavier, Gitarre, Saxophon, …). Ab dem dritten Schuljahr spielen diese Kinder dann zusätzlich im Orchester-Kunterbunt (schuleigenes Orchester)

K wie…

     Klassenarbeiten

In der Grundschule werden die Kinder auf die Beurteilung ihrer Leistungen allmählich vorbereitet. Dies beginnt in Klasse 1 und 2 mit kurzen schriftlichen Übungen, die in Klasse 2 benotet werden können. In Klasse 3 und 4 werden nur in den Fächern Deutsch und Mathematik schriftliche Klassenarbeiten geschrieben, die benotet werden.

     Klassendienste

Die Kinder übernehmen in ihrer Klasse verschiedene Dienste wie Kehrdienst, Tafeldienst oder Austeildienst. Dadurch lernen die Kinder Verantwortung für ihre Klassengemeinschaft zu übernehmen.

     Klingelzeichen

Um 7:55 beginnt der Unterricht an der Talschule! Hier ertönt der Gong zum zweiten Mal. Kurz gibt ein erstes Klingelzeichen den SuS das Signal, sich am Klassenplatz aufzustellen und die Lehrerinnen und Lehrer holen ihre Klassen ab.

Zwischen der ersten und zweiten, dritten und vierten sowie der fünften und sechsten Stunde gibt es kein akustisches Signal.

Der Gong ertönt allerdings zum Ende der beiden großen Pausen und zum Unterrichtsschluss nach der sechsten Stunde.

     Kopfläuse

Sollten Sie bei Ihrem Kind Läuse oder Nissen feststellen, darf das Kind erst dann wieder am Unterricht teilnehmen, wenn durch den Kinderarzt schriftlich bescheinigt wurde, dass ihr Kind keine Läuse oder Nissen mehr hat. Bitte informieren sie so schnell wie möglich die Klassenlehrerin ihres Kindes, da in diesem Fall alle Kinder der Klasse benachrichtigt und untersucht werden müssen. Jedes Kind erhält einen Brief mit nach Hause, in dem die Eltern gebeten werden, ihre Kinder zu untersuchen und eine Rückmeldung auszufüllen, dass ihr Kind frei von Läusen und Nissen ist. Diese Rückmeldung muss am nächsten Tag bei der Klassenlehrerin abgegeben werden. Sollten Kosten für die ärztliche Bescheinigung entstehen, ist dies eine Sache zwischen Arzt und Eltern. Ein Brief der Eltern reicht nicht aus.

L wie…

     Lese-Rechtschreibschwierigkeiten (LRS)

Nicht alle Kinder lernen Lesen und Schreiben ohne Probleme. Für Kinder, bei denen besondere Schwierigkeiten auftreten, sind besondere schulische Fördermaßnahmen notwendig. Der Runderlass " Förderung von Schülerinnen und Schülern bei besonderen Schwierigkeiten im Erlernen des Lesens und Rechtschreibens (LRS)" vom 19.7.1991 stellt die verbindliche Vorgabe für die Schulen der Primarstufe und der Sekundarstufe I dar. Verbindlich insofern, als eine Analyse der Lernsituation, ggf. unter Einschaltung externer Experten und die daraus folgende Konzeption entsprechender schulischer Fördermaßnahmen eine Pflichtaufgabe aller Schulen ist, die Rechtschreibleistungen nicht in die Beurteilung der schriftlichen Arbeiten und Übungen im Fach Deutsch oder in einem anderen Fach mit einbezogen werden, in Zeugnissen der Anteil des Rechtschreibens bei der Bildung der Note zurückhaltend zu gewichten ist, die Leistungen im Lesen und Rechtschreiben bei Entscheidungen über die Versetzung, über die Eignung für eine weiterführende Schulform oder bei der Vergabe von Abschlüssen nicht den Ausschlag geben dürfen. Dies gilt ausdrücklich auch für Rechtschreibleistungen im Fremdsprachenunterricht.

Im Rahmen der individuellen Förderung bieten wir bereits ab dem zweiten Schuljahr gezielte LRS-Förderung an.

     Leistungsfeststellung / Leistungsbewertung

Schülerinnen und Schüler an schulische Leistungsanforderungen und den produktiven Umgang mit der eigenen Leistungsfähigkeit heranzuführen, ist eine wesentliche Aufgabe der Grundschule. Dabei ist sie ist einem pädagogischen Leistungsverständnis verpflichtet, das Leistungsanforderungen mit individueller Förderung verbindet. Für den Unterricht bedeutet dies, Leistungen nicht nur zu fordern, sondern sie vor allem auch zu ermöglichen und zu fördern. Deshalb geht der Unterricht stets von den individuellen Voraussetzungen der Kinder aus und leitet sie dazu an, ihre Leistungsfähigkeit zu erproben und weiter zu entwickeln. Grundlage der Leistungsbewertung sind die Festlegungen in der Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule. Die Leistungsbewertung orientiert sich dabei grundsätzlich an den Anforderungen der Richtlinien und Lehrpläne und am erteilten Unterricht. Sie berücksichtigt auch die individuelle Lernentwicklung der einzelnen Kinder. In der Grundschule werden die Kinder auf die Beurteilung ihrer Leistungen allmählich vorbereitet. Dies beginnt in Klasse 1 und 2 mit kurzen schriftlichen Übungen, die in Klasse 2 benotet werden können. In Klasse 3 und 4 werden nur in den Fächern Deutsch und Mathematik schriftliche Klassenarbeiten geschrieben, die benotet werden. Die Leistungsfeststellung misst sich an den verbindlichen Anforderungen, die in den Richtlinien und Lehrplänen für die Grundschule festgelegt sind. Die Leistungsbewertung berücksichtigt auch die individuelle Lernentwicklung des einzelnen Kindes und ist die Grundlage für die weitere Förderung. Die Anzahl der Arbeiten ist nicht festgelegt. Hier hat jedes Kollegium Gestaltungsraum. Schriftliche Arbeiten erfassen im Übrigen immer nur einen Ausschnitt dessen, was Kinder leisten. Deshalb werden für das Zeugnis auch alle sonstigen Leistungen im jeweiligen Fach berücksichtigt.